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Hoch­­­was­­ser-Risi­­ko-Vor­­­sor­­ge in Sachsen-Anhalt

Sep 22, 2014 | all­ge­mein

42 poten­ti­el­le Reten­ti­ons­räu­me im Visier. Na also: Geht doch. Der Osten weit vorne…

Focus online berich­tet, Sach­sen-Anhalt suche mehr Raum für sei­ne Flüs­se und habe in einer aktu­el­len Stu­die zwei­und­vier­zig mög­li­che Stand­or­te für Pol­der und Deich­rück­ver­le­gun­gen gelistet.

Das ist doch mal etwas: Behör­den suchen sys­te­ma­tisch und offi­zi­ell nach mög­li­chen Räu­men zur Zwi­schen­spei­che­rung von bedroh­li­chem Hoch­was­ser.
Was im Osten geht, muß doch eigent­lich auch in Nord­rhein-West­fa­len (ins­be­son­de­re am Rhein zwi­schen Königs­win­ter und Emme­rich) gehen,  zumal die Hoch­was­ser­not­ge­mein­schaft Rhein (und in ihr die BI Hoch­was­ser Köln-Roden­kir­chen) das seit Jah­ren ein­for­dert – ver­geb­lich.
Die NRW-Lan­des­re­gie­rung duckt sich weg, egal ob schwarz-gelb oder rot-grün. Zu groß ist die Angst vor der Land­wirt­schaft, den kom­mu­na­len Bau­de­zer­nen­ten und der Immo­bi­li­en­lob­by im Lan­de.
Wie lan­ge noch?

Wir wer­den auf der nächs­ten nie­der­län­disch-deut­schen Hoch­was­ser­kon­fe­renz (am 30.10.2014 in Rees) danach fra­gen — hartnäckig

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Pres­se­mel­dung des Minis­te­ri­um für Land­wirt­schft und Umwelt Sachsen-Anhalt