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Bauplanung Heidelweg: Verwaltung muß jetzt Einwendungen bewerten

Nov 28, 2013 | Bauen in Risikogebieten

Risikogebiet Sürth - die aktuellen Karten zeigen etwas anderes als die Stadtplanung vorgibt: Extreme Betroffenheit bei extremen Ereignissen! Daher wäre Vorsicht besser als Leichtsinn... [Rot:Wohngebiet / Lila: Firma Linde; Grundschule]

Köln-Sürth: Ein wenig erinnert die Öffentlichkeitsbeteiligung schon an das Godorfer-Hafen-Debakel, bei dem die Leiterin des Stadtplanungamtes dem Volk, dem großen Lümmel, das Maul verbieten wollte und dabei an einer unbeirrt basisdemokratischen Bürger*innenfront gescheitert war. Diesmal waren es eher organisatorische Knüppel zwischen die Beine (Einladungszeit von knapp einer Woche; Einwendungsfrist von nur 14 Tagen) und eine spürbare Genervtheit bei der Veranstaltung. Dem Anspruch der Transparenz folgend werden hier die Einwendungen namens der Bürgerinitiative Hochwasser veröffentlicht. Die Stadt Köln weigert sich permanent, dafür eine Plattform bereitzustellen mit der Ausrede, es ginge um „einen geschützten Raum“ für die einwendenden Personen. Die Erfahrung lehrt:
Wir brauchen keinen Schutz, wir brauchen Gehör…

LINK zur Einwendung unten: Denen, die dabei waren, wird manches bekannt vorkommen. Außerdem steht in der NEWS vom 14.11. das Wesentliche auch schon drin…
Zum Nachlesen [DOWNLOAD] für Interessierte auch noch die Anregungen zur Bauplanung Bahnstraße (Waltner-Areal) vom Anfang des Jahres

Im Rodenkirchener Bilderbogen KBB ist gerade ein Bericht (von Steffi Broch) über die Bürgerinformation am 14. November erschienen. Das Magazin liegt in vielen Geschäften in Rodenkirchen aus. Auch praktisch: Papierlose Online-Ausgabe [Seite 53/54 im PDF] oder gleich unseren freundlich gestatteten Auszug (unten unter DATEIEN).

> Kleine, aber nötige Klarstellung zu dem tadellosen Bericht: Ich habe richtig gesagt, man könne das Baugelände auch aufschütten (macht die Stadt z.B. gerade in Porz-Langel). Ich habe aber auch gesagt, daß das ganz schlecht ist und nur eines beweist: Die Unterlieger scheren die Stadt Köln einen Dreck. Da braucht man sich am Ende nicht zu wundern, wenn die Oberlieger genauso handeln. Wie man in den Wald schreit, …
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LINK > Engagiert sich leidenschaftlich gegen das Bauvorhaben: Kölner Süden-Magazin Packie