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Wie sicher wol­len wir leben? — Dia­log an der FU Berlin

Dez 12, 2013 | Pres­se & Öffentlichkeit

Ver­an­stal­tung im “For­schungs­fo­rum Öffent­li­che Sicherheit” 

Die BI Hoch­was­ser war ein­ge­la­den, mit einem Impuls­re­fe­rat eine spe­zi­fi­sche Sicht “vun unge” [von unten] zu skiz­zie­ren.
Dabei:
Gerold Rei­chen­bach, MdB, Bun­des­tags­frak­ti­on der SPD
Prof. Dr. Wolf Dom­brow­sky, Stein­beis Hoch­schu­le Ber­lin
Chris­toph Unger, Bun­des­amt für Bevöl­ke­rungs­schutz und Kata­stro­phen­hil­fe
Nor­bert Seitz, Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern
Mode­ra­ti­on: Uwe Kir­sche, Deut­scher Wetterdienst

Etwa 50 Zuhö­rer (und Mit­dis­ku­tie­rer) im Hör­saal; es wur­de debat­tiert und viel zu wenig gestrit­ten. Fazit: Daß sich Deutsch­land im Umgang mit Natur­ge­fah­ren vor­sor­gen­der ver­hal­ten muß, ist zwar all­ge­mein gewünscht, aber folgt immer noch dem Prin­zip Hoff­nung.
Es gibt ein­fach zu vie­le (föde­ra­le) Hin­der­nis­se und Zwän­ge. Außer­dem, so ist Wolf Dom­brow­sky über­zeugt, sind die Schä­den in der Rela­ti­on zu ande­ren Belas­tun­gen ein­fach “pea­nuts” — mögen Ein­zel­ne noch so sehr betrof­fen sein. So der nüch­ter­ne Blick des Katastrophenforschers…

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