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Handbuch Hochwasser

Als wir 1998 in unserer Sonderausgabe „Info-Tips“ gesammelte Erfahrungen und den neu aufgestellten Notfallplan veröffentlichten, war die Nachfrage groß und das Heft schnell vergriffen. Nicht nur in unserem Mitgliederbereich wurde danach verlangt, sondern auch viele Kommunen der HochwasserNotgemeinschaft Rhein wollten unser Heft haben.

Die Idee zum „Handbuch Hochwasser“ wurde auf der ersten großen Hochwasser-Messe, der „Acqua Alta“ im November 2003 in München geboren. Hier waren fast alle Firmen vertreten, die zu der Zeit Produkte und Dienstleistungen rund um den Hochwasserschutz anboten. Warum nicht unsere gesammelten Erfahrungen mit den vertretenen Branchen in ein Format bringen, das in die Tasche gesteckt werden konnte.

Im März 2004 war es dann soweit. Die Finanzierung war über Spenden gesichert, der redaktionelle Teil abgeschlossen, wir konnten in Druck gehen. Die Nachfrage war groß, und nicht nur von unseren Mitgliedern und Nachbarn. Als das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in ihrer Publikation „Bevölkerungsschutz“ auf unser „Handbuch Hochwasser“ hinwies, kamen Anfragen aus ganz Europa. Prof. Wolf Dombrowski, damals Leiter der Katastrophenforschungsstelle der Uni Kiel, nahm sogar 20 Exemplare mit nach China. Das Auswärtige Amt fragte an, ob sie den redaktionellen Teil nutzen und auf Griechisch übersetzen dürfen. Zu dem Zeitpunkt unterstützte Deutschland Griechenland bei der Bewältigung von Naturkatastrophen. Auch wenn wir kaum noch gedruckte Exemplare hatten, war das kein Problem, denn mittlerweile waren Internet und Smartphones flächendeckend vertreten.

Aus diesem Grund planen wir auch keine Neuauflage mehr. Die angegebenen Telefonnummern, Ansprechpartner, der Notfallplan und Firmen, haben sich geändert oder gibt es nicht mehr. Der redaktionelle Teil ist aber zum größten Teil auch heute noch gültig.

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