| PFA 1: Kölner Wochenspiegel berichtet kritisch über Verzögerung |
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| Mittwoch, 09. März 2005 um 01:00 Uhr |
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Bürgerinformation der StEB in Sürth am 22.02.2005 Der Berichterstatter des Werbeblattes "Kölner Wochenspiegel" hat sich die Mühe gemacht, bei der Bürgerinitiative nachzufragen, warum denn deren Meinung zu den neuen Entwicklungen so zurückhaltend ist. Dabei ist dann ein gänzlich anderer Bericht herausgekommen als bei den Kölner Tageszeitungen, die diesmal merklich die Nähe der Verwaltungsmeinung suchten. Ein inhaltliches Mißverständnis sei korrigiert: Die augenblickliche Situation im Langeler Bogen ist so, daß bei einem Versagen des rechtsrheinischen Altdeiches bei ca. 11,30 m KP (er ist 11,50 m hoch, aber eben alt und morsch) für die Stadtteile Sürth, Weiß und Rodenkirchen eine Hochwasserwelle um mehr als 10 Zentimeter abgeschwächt werden kann. Das wäre - vorausgesetzt der Hochwasserschutz ist hier schon auf 11,30 m erhöht oder könnte eben gerade provisorisch noch gehalten werden - natürlich eine tolle Sache: Es hätte denselben Effekt, als würden die Deiche hier 10 cm höher sein - bildlich gesprochen. Allerdings hat die Stadt Köln geplant, den noch nicht hergerichteten Polder Langel-Lülsdorf um mehr als die Hälfte kleiner zu machen und obendrein bei 10,90 m zu fluten (- auf diese bescheuerte Idee ist diesmal der Regierungspräsident gekommen). Im Endeffekt alles für die Katz, weil so ein Polder nichts nützen - außer viel Geld kosten würde. Deshalb klagt die BI Hochwasser gegen diesen Amtsschimmel ... (TK) Verwandte News: Erster Erfolg im "Polderstreit"- Presse-Information 2005/01 - 6-01-05 12:13 PFA 1: Neue Verzögerungen bei der Umsetzung des Hochwasserschutzes-22-02-05 00:00 |

