Wie die Fluten in den Alpen zu bändigen sind - Fachtagung "Alpines Hochwasser '05" beim Institut für Meteorologie und Klimaforschung in Garmisch Drucken E-Mail
Dienstag, 15. November 2005 um 01:00 Uhr
Hamburger Abendblatt: Experten zogen Bilanz und berieten über mögliche Verbesserungen im Hochwasserschutz

Wetterextreme: Bergregionen leiden unter Starkregen und steigenden Temperaturen. Heftige Niederschläge forderten im Sommer sechs Menschenleben und richteten Milliardenschäden an. Experten zogen jetzt Bilanz und berieten über mögliche Verbesserungen im Hochwasserschutz.

Von Angelika Hillmer

Tief "Norbert" schlug im August mit einer Wucht zu, die der Alpenraum bislang kaum kannte: In der Schweiz kamen bei den mehrtägigen Starkregenfällen sechs Menschen ums Leben, im österreichischen Vorarlberg registrierten Experten der Wasserwirtschaft ungläubig einen Pegel des Lechs, der mehr als doppelt so hoch war wie der bisherige Rekordwert, und in Bayern versank der Ort Eschenlohe im Landkreis Garmisch-Partenkirchen komplett in den Wassermassen.
Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung in Garmisch lud kürzlich zur Fachtagung "Alpines Hochwasser '05" ein, um Bilanz zu ziehen und zukünftige Entwicklungen zu diskutieren...

Zum vollständigen Bericht 15-11-2005 HAMBURGER ABENDBLATT

Das Treffen in Garmisch lag im Vorfeld der 3. Internationalen Fachmesse und des Kongresses "Acqua alta" für Hochwasser, Klimafolgen und Katastrophenmanagement, die 2006 erstmals in Hamburg stattfinden werden.
Flyer (pdf-DOWNLOAD) zur Fachtagung "Alpines Hochwasser" vom 8-11-2005


(TK)
Links/Dokumente:
www.acqua-alta.de
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