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Pegel Köln vom 14.12.2018
302.00 cm Ganglinie Aktuell | Pegelarchiv
Letzter Stand: 06:30 Uhr
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Chronik

Chronologie der Hochwasserschutzgemeinschaft

  • 11 03.1996 Erstes Treffen der Gründungsmitglieder. Finden eines gemeinsamen Nenners und Definition der Ziele
  • 15.04.1996 Gründungsversammlung
  • 06.05.1996 Plan der Ausrichtung einer „Hochwassermesse" im Herbst zur Informationder Bevölkerung über die Vielfalt der Schutzsysteme
  • 02.07.1996 Protestschreiben an die Hessische Landesregierung nach Bekanntwerden der Absicht, den Bau des Polders Trebur im Hessischen Ried fallenzulassen
  • 20.08.1996 Aktion „Wasserdicht" des Bürgervereins IG Altstadt: Testen neuartiger Tandem-Sandsäcke unter realitätsnahen Bedingungen.
  • 16.11.1996 Teilnahme an der von der IG Altstadt organisierten „Hochwasser Messe" am Rheinufer in der Kölner Altstadt
  • 16.11.1996 Teilnahme und Mitarbeit bei der Vorbereitung der Gründungsversammlung der „Hochwassernotgemeinschaft Rhein"
  • 20.11.1996 Teilnahme an der Konferenz „Sicherheit an Rhein und Maas" in Nijmegen (NL) Mitgestaltung einer Informationsausstellung zur Hochwassersituation im Raum Köln
  • 21.11.1996 Teilnahme an der offiziellen Abschlußfeier der ersten Phase des Deltaplan Grote Rivieren in Nijmegen
  • - wird fortgesetzt...

Satzung

Für ihre Arbeit hat sich die Hochwasserschutzgemeinschaft Köln folgende Satzung gegeben:

  • §1 Mitglied kann jede Organisation werden, die die Ziele der Hochwasserschutz- gemeinschaft Köln unterstützt.
  • §2 In den Vorstand entsendet jedes Mitglied zwei Beauftragte, die im Auftrage ihrer Organisation handeln.
  • §3 Der Vorstand wählt drei Sprecher. Alle Entscheidungen werden mit einfacher Mehrheit des Vorstandes gefaßt.
  • §4 Die Sprecher vertreten die Hochwasserschutzgemeinschaft Köln nach außen.
  • §5 Der Vorstand beschließt eine Geschäftsordnung.
  • §6 Eine außerordentliche Sitzung findet statt, wenn ein Mitglied dies wünscht.

Ziele

Die Hochwasserschutzgemeinschaft Köln setzt sich folgende Ziele:

  • Forderung der Entwicklung eines Hochwasserkonzepts für das gesamte Rheineinzugsgebiet


  • Förderung kommunen- und länderübergreifender Aktivitäten mit dem Ziel der Zusammenarbeit aller Rheinanlieger (Ziel :"Hochwassernotgemeinschaft Rhein")


  • Forderung, die durch Hochwasserschutz verlorenen Ausbreitungsflächen soweit als möglich durch neugeschaffene Retentionsräume auszugleichen


  • Anstreben eines gleichwertigen Hochwasserschutzes für alle Kölnerinnen und Kölner

  • Verständigung über die Bedürfnisse und Ausgleich der Interessen aller Bewohner der betroffenen Gebiete innerhalb der Schutzgemeinschaft


  • Gemeinsames Auftreten gegenüber Stadt, Bezirksregierung und Land NRW


  • Mitsprache bei Koordinierung und Realisierung des Hochwasserschutzkonzepts der Stadt Köln
    Formulierung und Durchsetzung der erforderlichen Nachbesserungen des Hochwasserschutzkonzepts
    Möglichst schnelle Umsetzung des Hochwasserschutzkonzepts


  • Aufklärung der Bevölkerung über alle hochwasserrelevanten Themen


  • Verbesserung, insbesondere Beschleunigung des Informationsflusses


  • Umdenken im Baubereich: Regenwasserversickerung bzw. -nutzung; keine unnötige Bebauung hochwassergefährdeter Gebiete