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PRESSE-INFO 2004/02

Mittwoch, 24. September 2008 um 11:36 Uhr

Bürgerinitiative sieht Anzeichen für Hoffnung

Presseinformation 2004-02 vom 17.01.2004
der Bürgerinitiative Hochwasser Köln-Rodenkirchen

Bürgerinitiative sieht Anzeichen für Hoffnung

Bürgerinitiative sieht im Rückgang besorgter Anrufe ein Zeichen wachsender Hoffnung, dass der Hochwasserschutz in Köln nun endlich in Bewegung kommt.
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Es ist erfreulich und ein Zeichen von wachendem Vertrauen, dass die Zahl der telefonischen Bürgeranfragen zurückgegangen ist, wie die Hochwasserschutzzentrale berichtet. Sicher eine erste Reaktion auf die Signale bei der Stadt Köln, dass mit dem Übergang des Hochwasserschutzes zu den StEB der desolate Zustand in Köln sich dem Ende zuneigen könnte.

Schließlich haben Hubertus Oelmann und Reinhard Vogt in zwei Tagen erledigt, was unter dem Vorgänger Prof.Béla Dören in drei Jahren nicht möglich war: Zukauf von ein paar neuen mobilen Elementen zum verbesserten provisorischen Schutz des Rodenkirchener Auenviertels für eben mal 55 000 Euro.

Vielleicht hat der Rückgang besorgter Anfragen auch mit dem allgemein verbesserten Internetangebot zu tun. Nicht nur die Stadt bietet inzwischen ausführliche Hinweise an, auch die BI vermag über ihre Seite www.hochwasser.de mittlerweile mit laufend aktualisierten Pegelständen aufzuwarten. Das ist vor allem am Sonntagabend sehr beruhigend, wenn anderswo nur die Zahlen vom Freitag Morgen zu haben sind.

(StEB = Stadtentwässerungsbetriebe AöR)

Gerhard Müller
(Vorsitzender)

Wir verweisen auch auf unsere Presseinformation vom 16.01.2004